Zurück zu Menschen in Not

Wohnen und arbeiten auf nur 18 Quadratmeter – Designerin sucht verzweifelt neue Bleibe

24.04.2017 | Andrea Uhrig

Nürnberg, 24. April 2017. Es sollte eine Übergangslösung sein: Vor knapp zwei Jahren zog eine Modedesignerin in ein kleines WG-Zimmer im Gewerbegebiet von Unterhaching im Münchner Süden. Inzwischen hat sich das 18 Quadratmeter große Zimmer (590 Euro warm) zum Alptraum entwickelt. „Mit jedem Kostüm, Bild wird mein Lebensraum zum Atmen immer enger“, beschreibt die 36-jährige Schneiderin in einem Wohnungsgesuch, das sie auf die Homepage der sozialen immowelt.de-Initiative „Verändere Deine Stadt“ aufgegeben hat. Auf der Plattform können Menschen in Not kostenlos inserieren.

Die gebürtige Münchnerin nutzt das Zimmer nicht nur zum Wohnen – sondern auch zum Nähen und Entwerfen von Mode. Zusätzlichen Platz verbrauchen der Kühlschrank und die Trockenwäsche. „Meine Mitbewohner beklauen mich“, klagt sie, „außerdem tropft Wasser durch das Dachfenster. Der Vermieter lässt mich seit eineinhalb Jahren auf die Reparatur warten.“

Inzwischen haben auch die Münchner Zeitungen tz und Münchner Merkur groß über das Schicksal der verzweifelten Mieterin berichtet. 700 Euro ist das Budget für ihr neues Heim „Ich hoffe, dass sich jemand findet, der mir weiterhelfen kann.“

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